Nachdem wir das Thema Affiliate Marketing nun ausführlich besprochen haben, widmen wir uns heute einer ganz anderen Art des Geldverdienens im Internet. Und zwar geht es heute darum seine eigenen T-Shirts, Pullover, Mützen usw zu gestalten und über das Netz zu vertreiben.
Dank der unzähligen Möglichkeiten die das Internet uns bietet ist es und heute möglich unsere eigene Kleiderkollektion zu gestalten und zwar von zuhause aus ohne grosse Anschaffungen oder Lagerhalterungen. Seine eigene Kollektion starten ohne Näher, Designer und Lager mit Stoffen und Kleidern im Wert von mehreren tausend Euro, wie soll das gehen fragst du dich jetzt wahrscheinlich. Ganz einfach, dank des "Print On Demand" Prinzips. Hierbei handelt es sich um Firmen, die die Bedruckung der Kleidung übernehmen, allerdings wird nur gedruckt wenn ein Auftrag erteilt wird, d.h. wenn niemand deine Designs kaufen möchte, wird auch nichts gedruckt und du bleibst nicht auf deiner Ware sitzen.
Wie funktioniert dieses Geschäftsmodell genau?
Zunächst benötigst du ein Design, welches du auf Shirts, Hoodies, Mützen, Handyhüllen usw drucken möchtest um diese dann zu verkaufen. Du kannst entweder hingehn und versuchen selber ein Design zu entwerfen oder du lässt die Arbeit von jemand anderem machen indem du z.B. bei fiverr.com ein Design nach deinen Wünschen für gerade einmal $5 in Auftrag gibst. Vor dem Design brauchst du allerdings eine Idee, in welcher Nische möchtest du arbeiten, soll dein Design sich einem spezifischen Thema widmen oder willst du eher ein generelles Design erstellen. Der einfachste Weg, ist sich eine Nische auszuwählen z.B. ein Hobby, eine Sportart, ein Event, Geburtstag, Hochzeit usw, der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, es sollte nur eine Klientel für dein Produkt geben. Generell sind Menschen eher bereit Geld für etwas auszugeben wofür sie eine Leidenschaft, ein grosses Interesse haben. Das Interesse der Kunden zu kennen hat noch einen weiteren Vorteil, dieWerbung. Dein Produkt und dein Design können noch so toll sein, doch wenn du sie nicht bewirbst oder bei der falschen Zielgruppe Werbung schaltest wirst du keine Verkäufe sehen. Hier bietet Facebook die Lösung, targetierte Werbung. Bei Facebook kannst du nämlich genau definieren welche Menschen deine Werbeanzeige sehen sollen. Du definierst Geschlecht, Herkunft, Interessen usw, je genauer du vorgehst um so präziser wird dein Werbung angezeigt und zwar nur bei den Menschen, die auch wirklich ein Interesse dafür haben. Dazu legst du auch noch dein Budget fest, du weisst also von Anfang an genau wieviel diese Anzeige dich kosten wird.
Mittwoch, 14. Juni 2017
Freitag, 9. Juni 2017
Schlüsselfertige Systeme
Zu diesem Zeitpunkt solltest du werter Leser ein gewisses Verständnis und eine globale Übersicht darüber haben wie ein Online Business aussieht und wie es funktioniert.
Heute widmen wir uns dem Thema schlüsselfertige Systeme, macht es Sinn sich in ein fertiges System einzukaufen oder sollte man doch eher alles selber machen damit es so aussieht wie man es selber möchte und man gewisse Freiheiten hat bei der Gestaltung und Erstellung?
Es ist wohl richtig zu sagen wenn man alles selber aufbaut, hat man die Freiheit sein Business so zu gestalten wie man es sich vorstellt, doch muss man sich bewusst sein, dass in einem solchen Fall natürlich mehr Arbeit zu erbringen ist und man unter Umständen mehr Fehler macht und es daher länger dauert bis man es schafft sein erstes Geld im Internet zu verdienen. Damit du mich nicht falsch verstehst, Fehler machen ist nichts schlimmes, du sollste sogar Fehler machen, so lange du daraus etwas lernst und dadurch auf den richtigen Weg gelangst. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass du keine Fehler machen wirst wenn du dich einem schlüsselfertigen System anschliesst, doch die Wahrscheinlichkeit, dass dir das passiert ist bedeutend kleiner und daher wirst du eher Resultate sehen als wenn du alles selber machst. Sieh es von dieser Seite anstatt, dass du aus deinen eigenen Fehlern lernen musst/sollst, hast du hier die Gelegenheit von den Fehlern zu lernen die Andere bereits gemacht und ausgebessert haben.
Jetzt wirst du wahrscheinlich sagen woher weiss ich welches System gut ist und welches noch in den Kinderschuhen steckt und noch dementsprechend viele Fehler beinhaltet. Darauf gibt es nur eine Antwort, nutze das Internet und informiere dich über das System und den Vendor, die Person dahinter. Handelt es sich um eine Person, die bereits seit Jahren erfolgreich im Internet Geld verdient und dies mehrfach bewiesen hat, so kannst du dich beruhigt diesem Programm anschliessen.
Die Auswahl an schlüsselfertigen Systemen im Internet ist riesig, man hat entsprechende System in fast allen Sprachen und in fast allen Preiskategorien. Als Anfänger rate ich dir dazu ein Programm auszuwählen, dessen Sprache du wirklich gut beherschst, wenn Englisch nicht deine stärkste Sprache ist dann warte noch bevor du ein englischsprachiges System auswählst, auch wenn die versprochenen Provisionen usw noch so hoch sind, und die Versprechungen noch so verlockend klingen. Anfangs geht es vor allem darum zu verstehen wie das Business an sich funktioniert, nachher kannst du immer ein weiteres Programm hinzufügen. Das zweite Kriterium sollte der Preis sein, ja es klingt sehr toll mit nur einem Verkauf 1000€ und mehr zu verdienen doch wenn du keine Ahnung hast wie du einen solchen Verkauf fertig bringst wird es sehr schwer es zu schaffen, aus diesem Grund rate ich dir dazu anstatt eines hochpreisigen zunächst ein günstigeres Produkt zu erwerben, auch wenn die Provisionen geringer ausfallen, denke immer daran dieses Business soll deine Zukunft sein, es geht nicht darum morgen Millionär zu sein es reicht durchaus wenn du dies in naher Zukunft schaffst ;)
Hier mein Vorschlag für ein preislich sehr interessantes und sehr lehrreiches Produkt in deutscher Sprache: goo.gl/Oky8KK
Wenn du die englische Sprache beherschst dann könnte dieses Programm dich interessieren goo.gl/hojK1y
Mittwoch, 7. Juni 2017
Outsourcing, ein Luxus oder doch ein Muss?
Gestern haben wir uns ja bereits kurz mit dem Thema Outsourcing im Online Business beschäftigt, heute wollen wir noch etwas bei diesem Thema bleiben, da die meisten Menschen die selbe Frage haben. Soll oder muss ich wirklich verschiedene Aufgabe an jemand anderen abgeben und dem dann auch noch Geld dafür zahlen?
Um diese Frage beantworten zu können muss sich jeder über folgendes bewusst sein. Was ist mir meine Zeit wert? Was kostet es mich an Zeit und Stress z.B. ein Logo selber zu gestalten? Zugegeben ein Logo gestalten gehört nicht zu den schwierigsten Aufgaben im Online Business, doch gerade deshalb ist es ein so gutes Beispiel meines Erachtens. Wenn ich ein Logo selber erstelle, so kann ich davon ausgehen, dass ich für diese Aufgabe gut und gerne 1-2 Stunden aufbringen muss, zunächst muss ich eine Idee haben, dann muss ich diese Idee auch noch auf Papier bringen und danach folgt die Arbeit an den Details. Wie bereits gestern erwähnt kann diese Aufgabe für gerade einmal $5 outgesourced werden. Gehen wir nun von diesen $5 Dollar so hieße das, dass meine Zeit mir so gerade zwischen $2,5 und $5 pro Stunde wert sei. Eines darf man bei dieser Rechnung nämlich nicht außer Acht lassen, während der 1-2 Stunden wo ich mich mit meinem Logo abmühe, kann ich keine anderen Aufgaben erfüllen. Durch den Einsatz von $5 habe ich die Zeit mich um andere vielleicht wichtigere Dinge zu kümmern, und kann meine Zeit gewinnbringender einsetzen als mit der Gestaltung eines Logos.
Wie bereits gesagt ein Logo erstellen gehört nicht zu den schwierigsten Aufgaben die es gibt, geht es nun z.B. um Programmierung oder der gleichen, so ist der Zeitaufwand erheblich größer. Vorausgesetzt man hat kein Informatikstudium abgeschlossen und selber keine Ahnung vom Programmieren, so muss man sich die nötigen Kenntnisse erst ein Mal mühsam zusammensuchen und diesen dann auch noch umsetzen.
Dienstag, 6. Juni 2017
Das eigene Produkt
Nachdem wir gestern festgehalten haben, dass es im Affiliaate Marketing 2 Möglichkeiten gibt Geld zu verdienen, zum einen durch das Bewerben von Produkten Anderer und zum anderen durch das Erstellen eigener Produkte, werden wir heute das Thema des Erstellen des eigenen Produkts vertiefen.
Wie gestern bereits erwähnt muss beim Erstellung des eigenen Produkts einige Vorarbeit geleistet werden. Da dieser Punkt bereits behandelt wurde, werden wir darauf nicht weiter eingehen. Wir wissen nun welches Produkt wir anbieten möchten, wir kennen die Marktsituation, wissen was andere Marketer zu diesem Thema anzubieten haben, nun geht es darum dies alles zu konkretisieren und umzusetzen. Natürlich ist es hier von vorteil wenn man sich mit Programmierung und dergleichen auskennt, allerdings ist es dank Internet und seiner zahlreichen Möglichkeiten nicht mehr zwingend erforderlich dies zu beherrschen. Im Netz findet man bereits für kleines Geld Programme die einen unterstützen beim Erstellen des eigenen Produktes, oder man kann auch gleich die ganze Arbeit outsourcen und an einen Freelancer abgeben, der einem die Arbeit gegen eine entsprechende Gebühr abnehmen wird. So gut wie alle Arbeitsschritte lassn sich heutzutage outsourcen und werden im Internet angeboten. In den meisten Fällen ist der Preis für eine entsprechende Leistung gar nicht mal so grass, es ist durchaus möglich für kleines Geld sehr viel Leistung zu erhalten, es ist nur zwingend erforderlich, dass man sehr präzise Anweisungen gibt. Man muss klar und deutlich mitteilen was man erwartet und wie das finale Resultat aussehen soll. So ist es bereits möglich ein eigenes Logo entwerfen zu lassen für magere $5, in gerade einmal 24 Stunden.
Morgen werden wir uns dem Thema Outsourcen im Netz noch etwas genauer widmen und zeigen warum es besser ist die Arbeit abzugeben als sie selber zu machen.
Wie gestern bereits erwähnt muss beim Erstellung des eigenen Produkts einige Vorarbeit geleistet werden. Da dieser Punkt bereits behandelt wurde, werden wir darauf nicht weiter eingehen. Wir wissen nun welches Produkt wir anbieten möchten, wir kennen die Marktsituation, wissen was andere Marketer zu diesem Thema anzubieten haben, nun geht es darum dies alles zu konkretisieren und umzusetzen. Natürlich ist es hier von vorteil wenn man sich mit Programmierung und dergleichen auskennt, allerdings ist es dank Internet und seiner zahlreichen Möglichkeiten nicht mehr zwingend erforderlich dies zu beherrschen. Im Netz findet man bereits für kleines Geld Programme die einen unterstützen beim Erstellen des eigenen Produktes, oder man kann auch gleich die ganze Arbeit outsourcen und an einen Freelancer abgeben, der einem die Arbeit gegen eine entsprechende Gebühr abnehmen wird. So gut wie alle Arbeitsschritte lassn sich heutzutage outsourcen und werden im Internet angeboten. In den meisten Fällen ist der Preis für eine entsprechende Leistung gar nicht mal so grass, es ist durchaus möglich für kleines Geld sehr viel Leistung zu erhalten, es ist nur zwingend erforderlich, dass man sehr präzise Anweisungen gibt. Man muss klar und deutlich mitteilen was man erwartet und wie das finale Resultat aussehen soll. So ist es bereits möglich ein eigenes Logo entwerfen zu lassen für magere $5, in gerade einmal 24 Stunden.
Morgen werden wir uns dem Thema Outsourcen im Netz noch etwas genauer widmen und zeigen warum es besser ist die Arbeit abzugeben als sie selber zu machen.
Vendor vs. Distributor
Nachdem wir in den letzten Tagen ausschließlich über das Thema Affiliate Marketing gesprochen haben, werden wir heute eine weitere Form des Online Businesses vorstellen. Diese Form ist an sich eine Erweiterung zum Affiliate Marketing wenn man so will.
Bis lang haben wir gezeigt, dass man Produkte eines anderen bewerben kann und dafür Provisionen erhält. Heute geht es um die andere Seite des Affiliate Marketings, sprich darum, dass du dein eigenes Produkt herstellst und es von anderen bewerben lässt. Du wirst von Distributor zum Vendor. Um dein eigenes Produkt herzustellen benötigst du etwas Erfahrung, Zeit und Geld. Du solltest zuvor einige Erfahrungen im Affiliate Marketing gesammelt haben und bereits dein erstes Geld damit verdient haben, denn schaffst du dir eine geeignete Grundlage, sowohl finanziel als auch technisch. Du verstehst die Branche besser wenn bereits darin gearbeitet hast, du kennst du die branchenspezifische Sprache und kennst auch die Probleme, nach deren Lösung die Menschen suchen.
Damit du ein Produkt erstellen kannst, musst du wissen welches Problem du damit lösen möchtest. Wenn dein Produkt kein akutes Problem bei den Menschen lösen kann, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Erfolg damit sehen. Mache dir Gedanken was möchtest du den Menschen bieten, was soll dein Produkt können, welches Problem soll es lösen. Danach machst du dich auf die Suche ob es nicht bereits ein entsprechendes Produkt auf dem Markt gibt. Gibt es noch nichts vergleichbares, gut damit hast du ein Alleinstellungsmerkmal. Gibt es ein solches Produkt bereits, ist das noch lange kein Grund zur Panik, schau dir das bestehende Produkt genauer an, wie gut verkauft es sich, wie hoch ist die Conversion Rate, wie hoch ist der Verkaufspreis, wie ist dieses Produkt aufgebaut, ähnelt es deiner Idee im Aufbau? Aufgrund dieser Erkenntnisse entscheidest du ob es sich lohnt ein weiteres Produkt auf den Markt zu bringen oder nicht.
Hast du dich nun dazu entschieden den Schritt zu wagen und dein eigenes Produkt an den Start zu bringen, dann fängt nun die wahre Arbeit an.
Bereits jetzt solltest du gemerkt haben, dass die Rolle des Vendors aufwendiger ist, als die des Distributors (des Bewerbers). Doch die gute Nachricht ist, dass es sich lohnen wird, vorausgesetzt dein Produkt ist gut durchdacht und du triffst den Nerv der Menschen damit.
Bis lang haben wir gezeigt, dass man Produkte eines anderen bewerben kann und dafür Provisionen erhält. Heute geht es um die andere Seite des Affiliate Marketings, sprich darum, dass du dein eigenes Produkt herstellst und es von anderen bewerben lässt. Du wirst von Distributor zum Vendor. Um dein eigenes Produkt herzustellen benötigst du etwas Erfahrung, Zeit und Geld. Du solltest zuvor einige Erfahrungen im Affiliate Marketing gesammelt haben und bereits dein erstes Geld damit verdient haben, denn schaffst du dir eine geeignete Grundlage, sowohl finanziel als auch technisch. Du verstehst die Branche besser wenn bereits darin gearbeitet hast, du kennst du die branchenspezifische Sprache und kennst auch die Probleme, nach deren Lösung die Menschen suchen.
Damit du ein Produkt erstellen kannst, musst du wissen welches Problem du damit lösen möchtest. Wenn dein Produkt kein akutes Problem bei den Menschen lösen kann, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Erfolg damit sehen. Mache dir Gedanken was möchtest du den Menschen bieten, was soll dein Produkt können, welches Problem soll es lösen. Danach machst du dich auf die Suche ob es nicht bereits ein entsprechendes Produkt auf dem Markt gibt. Gibt es noch nichts vergleichbares, gut damit hast du ein Alleinstellungsmerkmal. Gibt es ein solches Produkt bereits, ist das noch lange kein Grund zur Panik, schau dir das bestehende Produkt genauer an, wie gut verkauft es sich, wie hoch ist die Conversion Rate, wie hoch ist der Verkaufspreis, wie ist dieses Produkt aufgebaut, ähnelt es deiner Idee im Aufbau? Aufgrund dieser Erkenntnisse entscheidest du ob es sich lohnt ein weiteres Produkt auf den Markt zu bringen oder nicht.
Hast du dich nun dazu entschieden den Schritt zu wagen und dein eigenes Produkt an den Start zu bringen, dann fängt nun die wahre Arbeit an.
Bereits jetzt solltest du gemerkt haben, dass die Rolle des Vendors aufwendiger ist, als die des Distributors (des Bewerbers). Doch die gute Nachricht ist, dass es sich lohnen wird, vorausgesetzt dein Produkt ist gut durchdacht und du triffst den Nerv der Menschen damit.
Sonntag, 4. Juni 2017
Hochpreisige vs günstige Affiliate Programme
Nach einer kurzen Pause in Las Vegas, bin ich wieder zurück und möchte mich wieder unserem Thema des Geldverdienens im Internet widmen, um dir dabei zu helfen endlich Resultate zu sehen und deine ersten Euro im Netz zu verdienen.
Wenn du dich nun etwas weiter mit dem Thema Affiliate Marketing beschäftigt hast und deine eigene Recherche zum richtigen Produkt für dich im Netz gemacht hast, hast du vermutlich bemerkt, dass die Unterschiede und die Auswahl enorm sind.
Neben der bereits erwähnten und erklärten Methode sich bei einem Zahlungsanbieter anzumelden und dir dort deine Affiliate Links zu besorgen, gibt es noch eine weitere Methode. Diese ist vor allem im englischsprachigen Raum sehr verbreitet. Im Gegensatz zum Zahlungsanbieter, wo die Anmeldung kostenlos ist, gibt es nämlich auch Programme wo du eine höhere Einstiegsgebühr zahlen musst, damit du bei dem entsprechenden Programm mitmachen und deren Produkte bewerben kannst. Diese Produkte gehören generell der höherpreisigen Kategorie an, auf englisch HIGH TICKET PRODUCTS. Der Vorteil dieser Produkte ist die höhere Provision, die du verdienen kannst, so ist es in einem solchen Programm durchaus möglich durch einen einzigen erfolgreichen Verkauf eine Provision von 1000 EUR und mehr zu verdienen. Allerdings musst du auch zunächst bereit sein eine Einstiegsgebühr von teilweise mehreren tausend Euros zu zahlen. Desweiteren wird bei diesen Programmen sehr angeboten, dass eine erfahrenes Verkaufsteam den Verkauf am Telefon für dich übernimmt, somit besteht deine einzige Aufgabe darin deinen Link zu bewerben und die Menschen dazuzubringen sich einzutragen und ihre Angaben zu hinterlassen.
Ein entsprechendes Programm findest du hier:
http://track.mobetrack.com/aff_c?offer_id=10&aff_id=559296&tiny_url=0
Donnerstag, 1. Juni 2017
Zusammefassung Affiliate Marketing
Nachdem wir den letzten Tagen die einzelnen Schritte und benötigten Tools zum erfolgreich Aufbau deines eigenen Online Business besprochen haben, solltest mittlerweile eine Idee davon haben wie Affiliate Marketing funktioniert und auf was du achten solltest.
Heute werden wir das bereits Gelernt zusammenfassen und sicherstellen, dass du alle wichtigen Schritte verstanden hast.
- Eine der 4 Nischen auswählen, die du bewerben möchtest
- Bei Zahlungsanbieter anmelden
- Produktpool erstellen, Affiliate Links besorgen von Produkten, die bewerben möchtest
- Freebee erstellen, kleines Geschenk (E-Book, Ratgeber, Video...) welches du deinen Besuchern im Austausch für ihre E-Mail Adresse gibst
- Landing Page erstellen, achte darauf, dass sie kurz und knackig ist, dein Besucher will sofort wissen ob er an der richtigen Adreese ist oder ob er weitersuchen muss
- Optin Page erstellen, damit du die E-Mail Adressen deiner Besucher einsammeln kannst
- Auto Responder einrichten, damit du automatisiert mit deinen Interessenten/Kunden in Kontakt bleiben kannst und auf diese Weise ihr Vertrauen erhälst
- Deine eigene Seite erstellen, auf welcher du dein Produkt anbietest, bewirbst
- Besucher auf deine Seite locken, durch aktives Bewerben deiner Seite z.B. auf Facebook, bei Viral Mailern, Werbeplattformen...
Sollte dies alles dich momentan noch etwas überfordern, sei beruhigt so ging es fast allen die ihr Glück im Online Marketing gesucht und gefunden haben. Damit du es aber so leicht und einfach wie möglich hast hier der Link zu einem der erfolgreichsten schlüsselfertigen System im deutschsprachigen Raum. https://goo.gl/Oky8KK
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